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April 2008 bis Dezember 2009 |

vor der Operation
Eine Zweit-Operation ist nicht ohne.
Man sprach von einem erheblichen Risiko.
Der Eingriff wäre von vorne und am Bauch hat man grosse
Blutgefässe. Die OP würde 13 Std. dauern und die Wirbelsäule
würde von vorne und hinten gestützt über mehrere
Wirbelkörper.
Eine Garantie kann keiner übernehmen.
Zur Zeit plagen mich die Rückenschmerzen und
ab der missglückten Stelle fühlen sich Popo und Beine halbtaub
an. Das macht mir schon Angst.
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gleich nach der OP (oben) und kurz danach zieht
die Spastik den Rücken zusammen. Es wird immer schlimmer
(unten).
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| März
2009 |
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linke
Seite - CT-Aufnahme
das Grüne dazwischen ist der Kimba-Cage
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rechte
Seite etwas kleiner dargestellt
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von Hinten -
hier sieht man meine krumme Wirbelsäule
Kein Wunder sitze ich schief im Rollstuhl.
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auch eine
CT-Aufnahme -
hier sieht man wie deformiert der L5 ist und der lose
Kimba-Cage
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Das
Becken ist schief, es gibt durch die Spastik Schmerzen
und umgekehrt. Ich bin alle paar Monate beim
Kontrolltermin, entweder Röntgen oder eben mal ein
CT. Seit dem sind wir am Überlegen, Schrauben raus
oder drinlassen.
Die Wirbel L4 und L5 sind zusammengebrochen. Die
Operation ist nicht gelungen. Ich werde die drei
letzten Lendenwirbel stabilisieren lassen müssen. Die
neue OP wird mir viel Lebensqualität bringen. Siehe
dazu meine Monatsblogs.
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| 28.
Oktober 2008 |
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schiefe
Geschichte, aber Hauptsache, ich habe keine Schmerzen
mehr... dachte in zumindest mal... Die
Rückenoperation ist der Beginn eines langen
Leideweges.
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| Mai/Juni
2008 |
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6mm
dicke und 5mm lange Schrauben mit Titanstangen stabilisieren nun
meine Wirbelsäule - L4 und L5, das sind die
Lendenwirbel, die untersten bevor das Becken beginnt.
Links kann man gut die ausgefräste Stelle für den
Nerv erkennen und rechts das flauschige Bällchen
zwischen den Wirbelkörpern ist der Kimba-Cage. Die Chirurgie ist eben ein Menschenreparaturservice,
Fotos wie aus einer Werkstatt...
Unter "Blog" Einträge April - Juli
2008 kann man alle Details dazu nachlesen.
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Foto vom
2. Juni 2008, sitzend vorgebeugt,
Bereits schön verteilte Naht.
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Neuestes Foto von der
Narbe, liegend
17. Juni 2008.
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Gefundene
Rückenprobleme - Röntgenfoto VOR Operation.
L5 angebrochen - aber gut verheilt.
L4 Bandscheibe dazwischen. Bandscheibe "zweiter"
Klasse. Musste entfernt werden und durch einen Kimba-Cage
ersetzt werden. Siehe Fotos oben.
Dunkler Fleck = grosse Zyste. Zerquetschte den Nervenstrang. Bei
der Operation am 7. Mai 2008 hat Prof. Dr. Witzmann und Dr. Ward
die Zyste entfernt und den verklebten Nerv befreit.
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2005 / 2006 |

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MRI HWS und
der oberen BWS vom 15.09.2006: Klinische Angaben/Fragestellung:
Bei Status nach ventraler Spondylodese bekannte zystische
Myelopathie, praktisch im gesamten Myelondurchmesser mit einer
kranio-kaudalen Ausdehnung von 5 bis 6 mm (Höhe Hinterkante
HWK6). Verlaufskontrolle. Befund: Bei Bewegungsartefakten und
ventraler Spondylodese C5-C6-C7 leichtgradige Einschränkung der
Beurteilbarkeit. Im Vergleich mit der Voruntersuchung vom
21.12.2005 unveränderte Darstellung einer zystisch-
gliotischen Myelopathie |
hinter dem Wirbelkörper C6, praktisch
den gesamten Myelondurchmesser betreffend. Keine proximale oder
distale Syrinx. Beurteilung: Stationärer Befund der HWS
verglichen mit der Voruntersuchung vom Dezember 2005,
insbesondere unverändertes Ausmass der zystisch-gliotischen
Myelopathie mit kranio-kaudaler Ausdehnung von ca. 5 bis 6 mm
hinter dem HWK6.
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17.
Juni 2004 - Unfalltag - sofortige Querschnittlähmung
"Tetraplegie"
18. Juni 2004 - Operationstag |
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Petras
Titanteil im Hals - C6
Stabilisierende Titanplatte und 4 Schrauben.
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Dazwischen
steckt der Cage, ein Käfig aus Titanringen wie ein Kettenhemd...
Jetzt hat der Nerv mehr Platz bekommen.
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Die
Narbe am Hals ist sehr gut vernäht worden. Operiert wurde von
vorne. Heute sieht man fast nichts mehr von dieser schweren
Operation. Sie hatte 6 Stunden gedauert.
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